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Industrie 4.0

China und Deutschland im Dialog

Die Bundesregierung spricht vom Zukunftsprojekt Industrie 4.0, die Volksrepublik nennt ihren Fahrplan Made in China 2025. Die Zielsetzung der Strategien ist nahezu identisch: Beide Länder wollen ihre Industrie beim Prozess der Digitalisierung unterstützen. Wie sieht das in der Praxis aus? Welche Erfolge sind bereits zu verzeichnen? Und was können Deutschland und China voneinander lernen? Antworten auf diese Fragen liefert die im Februar 2017 startende Travelling Conference.

Das Konzept: Deutsche Experten aus Wissenschaft und Wirtschaft sind nacheinander zu Gast an vier chinesischen Hochschulen. Dort treffen sie im Rahmen von Konferenzen auf chinesische Kolleginnen und Kollegen, die gemeinsam mit ihnen das jeweilige Programm – bestehend aus Vorträgen, Workshops und Diskussionsrunden – bestreiten.

Hinter dem Vorhaben, das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert wird, stehen die FOM und vier ihrer chinesischen Partnerhochschulen: die Shandong Agricultural University, das College of Mobile Telecommunications der Chongqing University of Posts and Telecommunications, das College of Information der Shanxi Agricultural University und die Shanxi University of Finance and Economics.

gefördert vom


unterstützt durch

Foto: svedoliver/Thinkstock
Foto: svedoliver/Thinkstock

Partnerhochschulen in China

College of Mobile Telecommunications
Shanxi University of Finance and Economics
College of Information
Shandong Agricultural University

Ansprechpartner

Andreas Oberheitmann
Prof.
Andreas Oberheitmann
Projektleiter
Gerrit Landherr
Dipl.-Kfm.
Gerrit Landherr
Projektkoordinator
+49 201 81004-639